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Rudolf Döbler und Robert Pot arbeiten seit 1989 zusammen. Sie trafen sich auf einem Meisterkurs bei William Bennett, der eine der wichtigsten Quellen für ihre Ideen darstellt. Rudolf Döbler und Robert Pot haben eine sehr ähnliche Auffassung vom Flötenspiel. Beide verbindet die Begeisterung, ihre Fähigkeit und ihr Wissen an Schüler weiterzugeben. Rudolf Döbler (Berlin), geb. in Achern (Ortenau), studierte bei William Bennett und John Wright an den Musikhochschulen Freiburg und Karlsruhe. Nach Engagements als Soloflötist bei den philharmonischen Orchestern in Dessau und Hagen ist er seit 1993 stellvertretender Soloflötist beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB). Er ist Mitglied der 14 Berliner Flötisten" (Leitung: Andreas Blau, Berliner Philharmoniker) und des Rosetti-Bläserquintetts. Rudolf Döbler ist auch als Solist und Kammermusiker aktiv und ein gefragter Interpret zeitgenössischer Musik, sowie Konzertmoderator. Robert Pot (Niederlande) studierte bei Thies Roorda und Koos Verheul in Amsterdam und Leiden. Er besuchte zahlreiche Meisterkurse, u.a. bei William Bennett, Trevor Wye und Geoffrey Gilbert. Er hat sich auf Kammermusik spezialisiert und war Mitglied des "Nicolaï Consort" Groningen. Als Lehrer zeichnet ihn eine frische unkonventionelle Herangehensweise ans Unterrichten aus. Seit September 2003 ist Robert Pot auch im Raum Stuttgart, Karlsruhe, Konstanz und Wachenheim an der Weinstraße präsent mit Intensivunterricht für Profis und fortgeschrittene Amateure. |